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Klinische Bereiche

Schluckstörungen

Schluckstörungen erschweren die Nahrungsaufnahme und beeinträchtigen die Lebensqualität. Ausgeprägte Schluckstörungen können schwerwiegende Komplikationen wie Mangelernährung und Lungenentzündung zur Folge haben.

Schluckstörungen entstehen aus verschiedenen Ursachen, z.B. altersbedingt, bei neurologischen Erkrankungen, bei Tumoren oder nach Tumorbehandlungen (OP, Bestrahlung). Die fachärztliche Abklärung der gestörten Schluckfunktion ist Voraussetzung für die weitere Behandlung.

Die Behandlung von Schluckstörungen erfolgt an der HSS-Klinik durch Zusammenarbeit von Fachärzten und Logopäden. Sie wird, je nach Bedarf, ambulant oder stationär angeboten.

 

Universitätsklinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen | Anichstrasse 35, A-6020 Innsbruck | Tel.: +43 (0)512/504 23218 , Fax: +43 (0)512/504 23217

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